Freitag, 19. September 2014

Orgasmuskontrolle

Mich erreichte vor einiger Zeit folgender Befehl per Mail (FJ):

  1.  Du wirst dich an einen Arbeitstag viermal bis kurz vor den Orgasmus bringen, hierfür wirst du nur deine Hände benutzen, allerdings wirst du immer kurz vorher aufhören und auf KEINEN Fall kommen. Andernfalls siehe Bestrafung.
  2. Du wirst an diesem Tag keine Unterhose tragen!!
  3. Während der Selbstbefriedigung wirst du immer komplett nackt sein!!!!
  4. Das erste Mal wirst du es auf der Toilette der S-Bahn machen.
  5. Das zweite Mal wirst du es kurz vor der Mittagspause auf der Arbeitstoilette machen.
  6. Das dritte Mal wirst du es am Nachmittag auf der Arbeitstoilette machen.
  7. Das letzte Mal wirst du es in deinem Zimmer machen (allerdings nicht im Bett).
  8. Hast du Punkt 7 geschafft und bist kein Mal gekommen wirst du dich nackt wie du bist aufrecht in die Ecke knien und die Hände hinter deinen Kopf verschränken (10 Minuten lang).
  9. Sind die 10 Minuten um wirst du dich nackt und kniend wie du bist dich als Belohnung selbst befriedigen, hierbei wirst du dir dieses mal einen Gegenstand deiner Wahl einführen. Hierbei darfst du jetzt kommen. Du wirst allerdings zwischen Punkt 8 und 9 nicht aufstehen!!!!
  10. Schreibe darüber, an mich als Email oder noch besser in deinen Blog!

    Solltest du bei der Befriedigung ein Kleidungsstück angelassen haben oder vor Punkt 9 einen Orgasmus gehabt haben, lies die Bestrafung am Ende der Mail. Lies sie allerdings nur wenn es nötig ist. Eine Bestrafung soll ja Überwindung sein und unter Zeitdruck ausgeführt werden.

Schon als ich das erste Mal gelesen habe, ist mir vor allem der Punkt 3 ins Auge gestochen. Wenn man sich mal überlegt, was das wirklich bedeutet. Puh..

Natürlich hatte ich mir vorher überlegt, was ich anziehen könnte um es bei dem vielen aus- und wieder anziehen etwas einfacher zu haben. Dank dem sommerlichen Wetter, war alles, was ich an diesem Morgen anzog: Bh, T-Shirt, Cardigan, einen knielangen Rock und Balerinas.

Ich machte mich auf den Weg zum Bahnhof und stieg in die S-Bahn. Da ich wusste, dass ich nur etwas mehr als 20 Minuten Zeit haben würde, machte ich mich sofort auf den Weg zur Toilette. Ein paar Leute, die in der Nähe der Toilette standen, schauten mir ausdruckslos zu, wie ich die Toilettentüre hinter mir schloss

Gut vobereitet nahm ich die kostenlose Pendlerzeitung, die ich ganau dafür mitgenommen hatte, und legte sie auf den Boden, damit ich mit meinen nackten Füssen drauf stellen konnte (ihr hattet doch nicht gedacht, dass ich mich barfuss auf den dreckigen, versifften Boden stelle, oder?).

Dann stellte ich mit Schrecken fest, dass ich wohl doch nicht an alles gedacht hatte: Es gab nirgends einen Haken, wo ich meine Kleidung hätte aufhängen können! Es fiel mir auf die Schnelle nichts anderes ein, als meine Handtasche an der Türfalle aufzuhängen damit ich dort meine Kleider zwischen die Henkel einklemmen konnte.

Ich schlüpfte aus den Schuhen und begann mich auszuziehen. Das war gar nicht so einfach, denn der Zug bewegte sich die meiste Zeit und ich hatte die grösste Mühe das Gleichgewicht zu halten während ich mich auszog. Die Pendlerzeitung erschien mir so auch verdammt klein, um barfuss darauf zu balancieren. Dann hatte ich es endlich geschafft: Ich stand splitterfasernackt in der Toilette der S-Bahn.

Ich schaute mich kurz im Spiegel an und dachte für mich so: "Oh Gott, was tust du hier eigentlich?!". Die Situation war wieder einmal total verrückt. Aber ich durfte keine Zeit verlieren. Ich begann damit mich zu streicheln, während ich gleichzeitig darauf achten musste, nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

Plötzlich kam mir der Gedanke, dass es ja eine Fahrausweiskontrolle geben könnte! Die würde vor einer verschlossenen Toilette sicher nicht halt machen! Schnell schob ich den Gedanken wieder beiseite und konzentrierte mich wieder auf mich.

Ich ging in die Hocke um mich noch besser verwöhnen zu können. Durch das Geschaukle kämpfte ich immer noch mit dem Gleichgewicht und versuchte verzweifelt zu vermeiden, irgendwas mit meiner nackten Haut zu berühren. So war es natürlich etwas schwierig in Stimmung zu kommen.

Irgendwann schaffte ich es dann doch, dass mich die Situation und mein Kopfkino so richtig in Fahrt brachte und es kostete mich dann doch einiges an Überwindung, vor dem erlösenden Orgasmus aufzuhören.

Ich stand kurz da um etwas verschnaufen zu können, als in diesem Moment urplötzlich jemand an der Türfalle rüttelte. Zum Glück fiel die Handtasche dabei nicht runter, aber ich erschrak mich fürchterlich. Ich stand ja schliesslich immer noch nackt da. Wer könnte das sein? Jemand der auf die Toilette muss und das Zeichen für "Besetzt" nicht gesehen hat? Jemand der dringend auf die Toillette muss und sich fragt, wer denn da drin so lange braucht? Oder doch die Fahrkartenkontrolle?

Schnell wischte ich mich notdürftig ab und zog mich schleunigst wieder an. Es waren sowieso nur noch zwei Stationen, bis ich aussteigen musste. Schnell noch einen Kontrollblick in den Spiegel und dann raus. Wieder wurde ich von ausdruckslosen Gesichtern gemustert, unmittelbar vor der Toilettentüre war aber niemand zu sehen. Wie immer in solchen Situationen hatte ich das Gefühl, mir stände auf der Stirn geschrieben, was ich eben getan hatte. Während sich mein Puls wieder langsam beruhigte, wurde mir bewusst, dass ich in der Hektik ganz vergessen hatte zur Tarnung die Spülung zu betätigen, aber dafür war es jetzt wohl zu spät. ;-)

Im Büro angekommen ging ich meiner Arbeit nach, genoss das versaute Gefühl kein Höschen zu tragen und mich zu fragen, ob das wohl jemandem auffallen würde und freute mich auf das, was noch kommen würde. Etwa 20 Minuten bevor wir jeweils im Team zusammen essen gehen, ging ich zur Toilette.

Schnell zog ich mich wieder aus und setzte mich nackt auf die Toilette. Nachdem ich meine Blase komplett geleert hatte, fing ich sofort damit an, mich zu verwöhnen. Während ich mich bemühte, leise zu bleiben, rechnete ich permanent damit, dass jemand anderes die Toilette betreten würde, was aber gottseidank nicht passierte. Wieder hörte ich widerwillig damit auf, als es am schönsten war. Das war schon so richtig fies.

Ich zog mich wieder an und erst jetzt wurde mir so richtig bewusst, was für Konsequenzen der Verzicht auf das Höschen hatte. Ich konnte spüren, wie feucht ich immer noch war und ich wusste ja, dass da kein Höschen sein würde, welches diese Feuchtigkeit auch nur ein bisschen aufhalten würde. Das war mir in der Hektik des ersten Mals im Zug gar nicht aufgefallen.

So stellte ich mir die ganze Zeit während des Essens die bange Frage, ob nach dem Aufstehen wohl ein dunkler Fleck auf dem Rock zu sehen sein würde. Ich war mir zwar ziemlich sicher, dass das nicht passieren sollte, aber man weiss es halt erst, wenn man aufsteht.

Am Nachmittag stand ich dann zum dritten Mal an diesem Tag nackt in einer öffentlichen Toilette. Dieses Mal wollte ich mal was neues versuchen und stieg rückwärts, barfuss auf die Toilettenbrille. Dadurch befand ich mich nun mit weit gespreizten Beinen in einer hockenden Position auf dem Toilettenrand. So konnte ich mich, nachdem ich mich wieder erleichtert hatte und mich wieder so richtig in Fahrt gebracht hatte, noch besser verwöhnen. Was bin ich doch für ein verdorbenes, kleines Ding. ;-)

Plötzlich ging die Türe zur Toilette auf und jemand betrat die Kabine neben meiner. Ich erschrak natürlich fürchterlich und hielt sofort still. Zuerst traute ich mich gar nicht mehr, mich irgendwie zu bewegen und kauerte regungslos auf dem Toilettenrand. Während ich hörte, wie meine Nachbarin sich erleichterte, fing ich an meine Finger wieder ganz leicht in mir zu bewegen. Das war total verrückt!

Ich wartete, bis sie wieder draussen war und machte es mir jetzt etwas gar stürmisch, so dass ich fast gekommen wäre. Oh, wie gerne wäre ich endlich gekommen!

So zog ich mich erneut an und ging verschwitzt und irgendwie langsam aber sicher völlig durch den Wind wieder an meinen Arbeitsplatz.

Zu Hause angekommen musste ich mich gedulden, bis alle endlich schlafen gegangen waren. Das Risiko, dass jemand in mein Zimmer platzt wäre sonst einfach zu hoch.

Ich schloss leise meine Zimmertüre ab und zog mich für den Punkt 7 wieder komplett aus. Ich hatte mir bereits überlegt, wie ich es tun würde, deshalb legte ich mich mit dem Rücken auf den Parketboden. Uh, der Boden war etwas kühler als erwartet. Nun spreitzte ich meine Beine und zog die Knie an, wodurch meine intimste Stelle weit geöffnet war. Während ich anfing mich in dieser Position zu verwöhnen, stellte ich mir vor, ich wäre in einem Raum voller angezogener Männer und Frauen, die mir dabei zusahen, wie ich es mir auf Befehl in dieser erniedrigender Position selbst machen musste. Dieses Mal fehlte wirklich nur ganz wenig und ich wäre endlich gekommen!

Da ich den Befehl zum Glück nochmals genau durchlas, fiel mir auf, dass ich den "Gegenstand meier Wahl" bereits bei Punkt 8 mitnehmen musste, denn ich durfte ja zwischen Punkt 8 und 9 nicht mehr aufstehen. Ich entschied mich für meine Haarbürste.

Ich legte Handy (um die 10 Minuten stoppen zu können) und Haarbürste neben mich auf den Boden, als ich wie befohlen aufrecht, mit hinter dem Kopf verschränkten Händen in die Ecke des Zimmers kniete. Schon nach wenigen Minuten fingen meine Knie an zu schmerzen. Mist, an eine weiche Unterlage hatte ich natürlich nicht gedacht und erst jetzt wurde mir bewusst, wieso ich zwischen dem Punkt 8 und dem Punkt 9 nicht aufstehen durfte! Wie teuflisch.

Das Warten wurde zur Qual und die Zeit schien nur ganz langsam zu vergehen. Ich hoffte, dass niemand aus irgendeinem Grund in mein Zimmer kommen wollte. Aufspringen und anziehen, dann noch einen guten Grund finden, weshalb ich die Türe abgeschlossen hatte - keine Chance.

Endlich waren die 10 Minuten um und ich liess mich zurück auf meine Fussohlen sinken um die Knie etwas zu entlasten. Ich hatte es geschafft, ich hatte es tatsächlich geschafft.

Nun wollte ich aber endlich meine Belohnung! Meine Hände wussten was zu tun ist und es dauerte nicht lange, bis ich den "Gegenstand meiner Wahl" in mir sprüren wollte. Um die Haarbürste eindringen lassen zu können, musste ich mich wieder etwas aufrichten und so vermischte sich der verstärkte, pulsierende Schmerz meiner Knie mit meiner Lust. Während ich einem gewaltigen Höhepunkt entgegenfieberte, versuchte ich verzweifelt möglichst keine Geräuse zu machen . Und dann, ja dann durfte ich endlich kommen!

Befehl ausgeführt. ;-)
Samstag, 6. Juli 2013

Spanking auf der Bürotoilette

Ich liebe es ja, mir im Alltag kleine Befehle zu erteilen und mir damit etwas den Tag zu versüssen. ;-)

Diese Woche im Büro kam ich plötzlich auf die verrückte Idee, ich könnte mir befehlen, mir selbst auf unserer Bürotoilette 10 Schläge auf den nackten Hintern zu verpassen. Das war zwar etwas riskant, aber falls jemand etwas hören sollte, konnte ich mich zur Not immer noch dumm stellen.

Also wartete ich den Moment ab, in dem ich niemanden auf der Toilette vermutete und ging los. Als ich die Türen der Damen- und Herrentoiletten so unmittelbar nebeneinander sah, wurde mir schlagartig bewusst, dass man das was ich vorhatte vermutlich bis aufs Herrenklo hören würde. Da ich keine Möglichkeit hatte, zu kontrollieren ob sich dort gerade jemand befand, war ich für einen Moment versucht das Ganze abzubrechen. Ich entschied mich dann aber doch dafür das Risiko einzugehen.

Kaum war ich drinnen, kontrollierte ich schnell die anderen Kabinen um sicher zu sein, dass ich wenigstens hier wirklich alleine war. Ich schloss mich in eine der freien Kabinen ein, Rock hoch, Slip runter und schon spürte ich das wohlige Kribbeln, welches mir die Situation verschaffte.

Ich befahl mir mich nach vorne zu bücken, holte zum ersten Schlag aus und liess meine Hand auf meinen Hintern klatschen. Dafür, dass es ein recht zögerlicher Schlag war, hallte er wahnsinnig in der kleinen Kabine. Da ich wusste, dass jederzeit jemand kommen könnte, befahl ich mir es schnell durchzuziehen. Also liess ich die restlichen neun Schläge schnell hintereinander, jeweils abwechselnd auf die linke und rechte Pobacke, auf meinen Hintern prasseln. Dabei versuchte ich immer stärker zuzuschlagen ohne dabei viel lauter zu werden, was mir einigermassen gelang. Gleichzeitig hörte ich angestrengt in den Raum, um sofort damit aufhören zu können, falls jemand die Toilette betreten würde.

Ich war froh, als die zehn Schläge endlich komplett waren und auch nach etlichen Sekunden niemand die Toilette betrat. Puh, dass war doch etwas sehr riskant. Zu riskant!

Als ich dann, nachdem ich doch noch gepinkelt hatte und sich mein Puls wieder etwas beruhigt hatte, die Toilette etwas später verliess, lief ich mit einem Lächeln im Gesicht zurück an meinen Arbeitsplatz, denn ich spürte bei jedem Schritt das leichte Glühen meines eben versohlten Hinterns.


Dienstag, 25. Juni 2013

Schmecke deine Schwester!

Letztens hatte ich an einem Samstag wieder einmal das ganze Haus für mich und konnte folgenden Befehl auszuführen, den ich vor einiger Zeit per Mail erhalten hatte:

  1. Organisiere zwei getragene Slips deiner Schwester.
  2. Rieche bei beiden Slips intensiv an der Stelle, wo die Muschi deiner Schwester war.
  3. Nimm den schmutzigeren der beiden Slips und lecke diese Stelle so lange sauber, bis der Slip so richtig durchnässt ist.
  4. Drücke ihn zu einem Knäuel zusammen, wobei die Muschistelle aussen sein muss und stopfe ihn dir als Knebel tief in den Mund.
  5. Ziehe dir den zweiten Slip so über den Kopf, dass die Stelle, die am intensivsten nach Muschi riecht, direkt auf deiner Nase sitzt.
  6. Gehe in die Ecke des Raums, Gesicht zur Wand, Hände verschränkt hinter den Kopf und verharre für 10 Minuten in dieser Position.
  7. Berichte.

Als ich den Befehl das erste Mal gelesen hatte, dachte ich: "Oh Mann, jetzt mal ehrlich, wie seid ihr denn drauf? Meine Schwester?! Echt jetzt?! Ich meine kommt schon, das ist meine Schwester!!".

Einen kurzen Moment fragte ich mich sogar, ob sowas eigentlich nicht verboten ist. Vermutlich nicht , aber ist und blieb echt schräg! Aber ich stellte es mir aber auch unglaublich demütigend vor und es würde mich ganz sicher eine grosse Überwindung kosten. Je mehr ich also darüber nachdachte, desto mehr reizte mich das Ganze und was konnte ich eigentlich schon dafür, schliesslich war ein Befehl immer noch ein Befehl. ;-)

Nachdem ich mich also versichert hatte, dass wirklich alle weg waren, ging's auch schon los.

Ich ging in mein Zimmer und befahl mir, mich komplett auszuziehen. Da wir beide in unseren Zimmern jeweils einen eigenen Wäschekorb haben, musste ich mich also erstmal, splitternackt wie ich jetzt war, in ihr Zimmer schleichen um die beiden Slips zu besorgen. Ich öffnete den Wäschekorb und musste nicht lange suchen, bis ich zwei ihrer Slips, einen schwarzen String und einen in rosa Hipster, in meinen Händen hielt. "Oh Gott, was tue ich hier eigentlich", fragte ich mich.

Ich war bereits wieder am gehen, als mein Blick auf den kleinen Wäscheberg auf ihrem Bett fiel. Das waren doch ihre Schlafsachen! Sie musste sie nach dem Duschen auf's Bett geknallt haben. Nach kurzem, vorsichtigen durchwühlen fand ich den Slip, den sie in der Nacht noch getragen hatte und mein Herz fing an wie wild zu klopfen, als ich begriff, wie frisch dieses Wäschestück war und was ich gleich damit tun würde.

Schnell huschte ich mit der Beute wieder in mein Zimmer. Wieviel Zeit war wohl vergangen? 5 Minuten? 10 Minuten? Wann würden sie wohl vom Einkaufen wieder zurück sein?

Meine Hand zitterte, als ich den Teil des weissen Slips an meine Nase führte, wo sich vor kurzem noch die Muschi meiner Schwester befand. Ich drückte ihn gegen meine Nase und atmete tief ein um mich unmittelbar danach daran zu erschrecken, wie gut man es riechen konnte. Oh Gott, ich roch tatsächlich den Muschiduft meiner eigenen Schwester. Das war doch total verrückt! Ich presste mir den Stoff nochmals fest auf die Nase und zwang mich mehrmals tief einzuatmen. Unglaublich, wie intesiv der Duft war.

Jetzt nahm ich mir die beiden anderen Wäschestücke vor. Ich presste mir zuerst den einen, dann den anderen Slip fest auf die Nase und atmete so erneut ihren Duft ein. Dann erst sah ich sie mir etwas genauer an. Es waren bei beiden deutliche Spuren zu entdecken, aber letztendlich entschied ich mich für den scharzen String, da er wesentlich schmutziger wirkte.

Puh, jetzt war es soweit. Riechen war eine Sache, aber jetzt stand Schmecken auf dem Programm. Ich nahm also den String und ... zögerte. Ging ich hier etwa zu weit?

Ich ging zu meinem grossen Spiegel, schaute mich an und während ich mir befahl gefälligst zu gehorchen, verpasste ich mir eine Ohrfeige als Strafe für mein Zögern. Zusätzlich befahl ich mir, mich vor den Spiegel hinzuknien damit ich mir ganz genau dabei zuzusehen konnte, was ich gleich tun würde.

Also führte ich immer noch etwas zögerlich den schwarzen String zu meinem Mund und fing damit an, die Spuren darin abzulecken. Zuerst schmeckte ich nur den Stoff, aber je mehr ich meine Zunge über den Stoff wandern liess, desto mehr konnte ich sie tatsächlich auch schmecken! Ich spürte, wie ich am ganzen Körper vor Erregung zitterte, während ich mich weiterhin zwang mir im Spiegel dabei zuzusehen, wie ich immer weiter und weiter leckte.

Der Slip war jetzt ziemlich durchnässt, als ich ihn wie befohlen zu einem Knäuel formte und ihn mir in den Mund schob. Ich war erstaunt, wie gut er meinen Mund ausfüllte und kämpfte gegen den Würgereflex. Wie um alles in der Welt hätte ich wohl einen Slip aus etwas mehr Stoff in meinen Mund gebracht?

Jetzt atmete ich abwechselnd durch Mund und Nase und verstand erst einige Augenblicke später, wie durchdacht dieser Befehl doch war. Nachdem ich mir den weissen Slip so über mein Gesicht gezogen hatte, dass die Stelle, wo sich vor kurzem noch die Muschi meiner Schwester befand, sich nun direkt über meiner Nase lag, konnte ich sie jetzt sowohl über den Mund als auch über die Nase riechen und schmecken. Oh - mein - Gott!

Ich befahl mir den rosa Slip zur zusätzlichen Fixierung ebenfalls noch über den Kopf zu ziehen und sah mich durch den Stoff hindurch im Spiegel an. Nackt vor dem Spiegel kniend, einen Slip im Mund und zwei Slips über dem Gesicht - nicht auszudenken, wenn mich jemand so sehen würde! Oder noch schlimmer, wenn mich meine Schwester so sehen würde!

Ich hatte nun jedes Zeitgefühl verloren und holte deshalb schnell mein Handy. Nachdem ich in die Ecke gegangen war, startet ich den Timer und nahm die befohlene Position ein. Nun stand ich also mit verschränkten Händen hinter dem Kopf in der Ecke und hatte plötzlich ganz viel Zeit um mich auf den intimsten Duft meiner Schwester zu konzentrieren. Dabei horchte ich angestrengt nach irgendwelchen Geräuschen und je länger es dauerte, desto mehr überkam mich die Panik, dass sie wieder zurück kommen würden. Ich war bis zum äussersten angespannt und unglaublich erregt zugleich. 10 Minuten können unfassbar lange sein.

Als der ersehnte Ton endlich kam, konnte ich nicht anderst und musste meiner Lust freien Lauf lassen, um kurz darauf die Erlösung in den Slip, der sich immer noch in meinem Mund befand, zu schreien.

Puh, was für ein Befehl!
Samstag, 22. Dezember 2012

Nägel in Pink - Bericht

Die zwei Wochen, die ich mit pinken Nägeln verbringen musste, sind nun mittlerweile längstens vorbei, höchste Zeit endlich darüber zu berichten:

Als ich am ersten Morgen mit der S-Bahn zur Arbeit fuhr, war ich schon etwas nervös. Ich ertappte mich dabei, wie ich versuchte meine Nägel nicht ganz so offensichtlich zu zeigen und zwang mich sofort damit aufzuhören.

Dabei sind es die eigenen Gedanken, die einen durchdrehen lassen, denn realistisch gesehen war die Wahrscheinlichkeit, dass jemand in dieser S-Bahn regelmässig meinen Blog liest, ziemlich gering. Und selbst dann, konnte sich derjenige ja nicht sicher sein, ob ich wirklich diejenige bin.

Dennoch zuckte ich innerlich bei jedem Blick, bei dem ich das Gefühl hatte er könne meinen Nägeln gelten, zusammen. Ich fühlte mich permanent ertappt. Auch im Büro ging ich gedanklich durch die Hölle, da ich das Gefühl hatte, alle würden mir wissend auf die Hände starren.

Ein paar Tage später erhielt ich ein Mail mit einem Vorschlag, den Befehl noch etwas auszuweiten.

Du sorgst dafür, dass du in den nächsten vierzehn Tagen, wo du auch bist, einen Vibrator dabei hast. Immer, wenn du wegen des Nagellacks erkannt und angesprochen wirst, bist du dazu verpflichtet, dich damit innerhalb der nächsten Viertelstunde zum Höhepunkt zu bringen.

Das erste was mir durch den Kopf schoss war: "Oh mein Gott, ich könnte wirklich darauf angesprochen werden??!", denn bis zu diesem Mail hatte ich darüber noch überhaupt nicht nachgedacht.

Die Idee, immer einen Vibrator mit dabei haben zu müssen, fand ich allerdings sehr reizvoll.

Also nahm ich diesen Befehl an und packte meinen Vibrator, nachdem ich ihn aus hygienischen Gründen zuerst in einen (natürlich transparenten, sonst macht's ja keinen Spass ;-)) Küchenbeutel eingewickelt hatte, in meine Handtasche.

Um euch nicht unnötig anzuspornen, mich wirklich anzusprechen, erwähnte ich natürlich aber nichts von alldem in meinem Blog.

Den Vibrator ständig in der Handtasche zu haben, war eine sehr interessante Erfahrung. Jedes Mal, wenn ich die Handtasche benutzt habe, wurde ich daran erinnert und musste ständig darauf achten, dass nicht jemand einen zufälligen Blick hinein werfen konnte. Ausserdem liess ich sie nur ungern unbeaufsichtigt an meinem Arbeitsplatz, was ich aber natürlich ständig tun musste. Zu Hause musste ich sie dann sogar verstecken, um zu verhindern, dass meine neugierige Schwester sich wieder einmal über meine Handtasche hermacht. Dazu kam die Angst, das Ding könnte plötzlich in meiner Handtasche angehen. Ein komisches Handy, dass da unaufhörlich in der Handtasche vibriert. ;-)

Glücklicherweise passierte nichts von alldem. Das mag jetzt für den einen oder anderen von euch langweilig klingen, für mich war es alles andere als langweilig. :-)

Montag, 1. Oktober 2012

Nägel in Pink

«Die nächsten zwei Wochen wirst du deine Nägel pink anmalen und es dann in deinem Blog veröffentlichen. Da pinke Nägel eher die Ausnahme sind, wirst du dich jedes Mal, wenn dir jemand auf deine Nägel sieht, fragen: "Ist das ein Leser meines Blogs, der mich jetzt erkannt hat?"»

Gestern Abend habe ich nun damit begonnen, diesen Befehl auszuführen und habe deshalb meine Nägel in pink lackiert. Den pinken Nagellack musste ich übrigens extra kaufen, denn diese Farbe hatte ich noch nicht in meinem Sortiment. ;-)

Die nächsten zwei Wochen werde ich also mit pinken Nägeln für euch unterwegs sein!
Sonntag, 15. April 2012

Die Sache mit dem Sperma

Eigentlich mag ich Sperma nicht. Es ist glibberig, wird klebrig wenn es trocknet, brennt in den Augen und will mir einfach nicht schmecken.

Ich glaube sagen zu können, dass es wohl den meisten Mädels so geht wie mir (als Quelle dienen hier feuchtfröhliche Mädels-Abende und die Aussagen der Jungs über ihre Exfreundinnen). Die einen verabscheuen es offensichtlich sogar so sehr, dass sie ihn höchstens mit Kondom auch nur in die Nähe ihres Mundes lassen...

Die Jungs hingegen, da scheinen sie sich absolut einig zu sein, lieben es, uns ihr Sperma ins Gesicht oder falls das nicht geht, wenigstens auf den Körper spritzen zu können und bei Oralsex bis zum Schluss, geht wohl der grösste Traum für sie in Erfüllung. Keine Ahnung, warum das so ist. Vielleicht liegt es an den Pornos, in denen der Sex ja immer auf diese Weise endet, vielleicht aber auch daran, dass selbst die sensibelsten Männer uns Frauen insgeheim dominieren wollen.

Aber zurück zu mir. Obwohl ich also wie erwähnt kein Fan von Sperma bin, erfülle ich meinem Freund in dieser Hinsicht dennoch jeden Wunsch. Das kostet mich zwar einiges an Überwindung, aber gerade das bestärkt mich in meiner heimlichen, devoten Phantasie.

Ich liebe die Erniedrigung, vor ihm zu knien, um ihn solange mit dem Mund zu verwöhnen, bis er die Sache kurz vor Schluss selbst in die Hand nimmt um sich dann mit voller Wucht in meinem weit geöffneten Mund zu entladen. Den Befehlen in meinem Kopfkino gehorchend, schlucke ich brav alles hinunter und nehme ihn danach tief in meinem Mund auf, um auch noch die letzten Tropfen aus ihm herauszusaugen.

Oder ihn beim Sex darum anzuflehen, auf meinem Gesicht zu kommen, um kurz darauf zu spüren, wie sich sein heisses Sperma auf meinem Gesicht und in meinem geöffneten Mund ergiesst. Und während ich ihn danach tief in meinem Mund aufnehme, versuche ich meinen eigenen Saft zu schmecken, der noch überall an ihm klebt.

Dabei habe ich keine Ahnung, was sich mein Freund eigentlich bei der ganzen Sache denkt. Ist er der Meinung, mir schmeckt sein Sperma wirklich? Oder vielleicht denkt er, ich mache das alles nur um ihm eine Freude zu machen? Sehr wahrscheinlich ist er jedoch einfach nur glücklich, eine Frau erwischt zu haben, die das alles mitmacht.

So haben wir, obwohl er den wahren Grund nie erfahren darf, beide unseren Spass daran. Obwohl ich in meiner Phantasie noch ganz andere Dinge mit Sperma machen muss. ;-)
Samstag, 17. März 2012

Ein kleiner versauter Befehl II

Hier nun endlich die Fortsetzung des kleinen, versauten Befehls von L.:

- 12.01.12, am Abend

In der Zwischenzeit war ich wieder zu Hause. Was für ein Tag. Ich musste während der Arbeit immer wieder daran denken, was da über meiner Muschi geschrieben stand und konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. Als Sklavin gekennzeichnet, wenn das die anderen wüssten... Auf der Toilette dann jeweils der Blick auf den Bereich über der Scham um festzustellen, dass dort immer noch deutlich zu lesen war, was ich bin.

- 12.01.12, am späteren Abend

Um den Punkt 2 ausführen zu können, musste ich warten, bis bei uns zu Hause etwas Ruhe eingekehrt war. Zur Sicherheit hatte ich die Türe meines Zimmers leise abgeschlossen, etwas was bei uns in der Familie eigentlich echt tabu ist. Nichts desto trotz wollte ich mich ungern in dieser Pose vor dem Spiegel überraschen lassen.

Ich zog wie befohlen die Hosen bis zu den Knien herunter, dann den Slip hinterher. Vor dem grossen Spiegel kniete ich mich hin, verschränkte wie aufgetragen die Hände hinter dem Kopf und betrachtete mich im Spiegel. Die Schrift war bereits etwas verblasst, aber immer noch deutlich zu lesen. Während den 5 Minuten war ich hin und her gerissen von der Lust, die mir die Situation bereitete und der Angst, es könnte jemand zu mir in mein Zimmer kommen wollen.

Wie gerne hätte ich nach Ablauf der Zeit kontrolliert, ob es an einer gewissen Stelle wirklich so feucht ist, wie ich es mir vorstelle.

- 13.01.12, am Morgen

Kaum aufgewacht, ein kurzer Kontrollblick: Ja, war immer noch da und gut zu lesen. Als nächstes unter die Dusche und dabei aufpassen, dass mich niemand nackt zu sehen bekam. Dort angekommen, nahm ich mir vor, beim Duschen keine Rücksicht auf die Schrift zu nehmen und mich einfach ganz normal zu waschen. Nach dem Abtrocknen sofort wieder der Blick auf meine Scham. Die Schrift war jetzt zwar wesentlich blasser als zuvor, aber das Wort "Sklavin" war immer noch gut lesbar.

- 13.01.12, am Abend

Den ganzen Tag hatte ich wieder bei jedem Gang auf die Toilette die Schrift kontrolliert. Das Ganze hielt definitiv länger, als ich mir gedacht hatte. Langsam aber sicher wurde ich auch etwas nervös, denn am Wochenende stand ein Wiedersehen mit meinem Freund auf dem Plan!

Am Abend war die Schrift dann allerdings schon sehr stark abgeschwächt und man musste schon sehr gut hinsehen um es lesen zu können. Wie gerne würde ich mich meiner Lust hingeben und ich musste mich echt zwingen, es zu lassen.

- 14.01.12, am Morgen

Sofort nach dem Aufwachen ein Kontrollblick: Die Schrift war jetzt schon sehr, sehr schwach. Ab unter die Dusche und dieses Mal hatte das Wasser dem Schriftzug den Rest gegeben. Jetzt war mit bestem Willen nichts mehr von der Schrift zu sehen. Einerseits war ich etwas traurig, aber andererseits auch froh, denn so stand einem Treffen mit meinem Freund nun nichts mehr im Wege.

Dieser Befehl hat mir echt gefallen und es war unglaublich erregend zu wissen, was da über meiner Scham geschrieben stand. Ich bin mir sicher, dass mein Körper nicht das letzte Mal als Sklavin markiert war. ;-)
 
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